

Vom Abbau im Steinbruch über die Verlagerung und den Transport der Blöcke ins Werk bis hin zur Verarbeitung des Rohmaterials zu Werkstein.
Materialien suchen, erkunden und vergleichen im Werkstoffarchiv Stiftung Sitterwerk St.Gallen.


Vom Abbau im Steinbruch über die Verlagerung und den Transport der Blöcke ins Werk bis hin zur Verarbeitung des Rohmaterials zu Werkstein.
Materialien suchen, erkunden und vergleichen im Werkstoffarchiv Stiftung Sitterwerk St.Gallen.

Urban Sketching mit Lukas Mosimann in St.Gallen während der Werkstattwoche I – wetterfest, direkt, spontan und locker aus der Hand. Entstanden sind eine Fülle von Zeichnungen, ein Besuch im Flickr-Skizzenbuch der ArchitekturWerkstatt lohnt sich.
Ulrich Vogt spricht anlässlich der von ihm kuratierten Jubiläumsausstellung im Zeughaus Teufen über die Grubenmann-Kirchen, die er mit Studierenden der ArchitekturWerkstatt während mehrerer Semester mit Modellen und Plänen analysierte. Er gibt dabei erste Einblicke in ein neues und vorläufig letztes Projekt, in dem die Innenraummodelle dekomponiert werden und so eine ganz unerwartete, sinnliche Neubelebung erfahren.
In ihren Beiträgen reflektieren die Studierenden das Thesisjahr an der ArchitekturWerkstatt, das sich aus einem vorbereitenden und dem Thesissemester zusammensetzt.
Im 5. Semester erarbeiten die Studierenden mit Hilfe umfangreicher Analysen ihre selbst gewählte Aufgabenstellung. Diesen Prozess beschreibt Julet Sulajmani. Gemeinsam mit seiner Kommilitonin Sümeyye Korkmaz hat er die Grundlagen erarbeitet, um im folgenden Thesisentwurf den oft provisorischen Gebetsräumen in der Schweiz einen Neubau gegenüberzustellen. Lesen Sie den Beitrag hier.
Romina Züst beschreibt in ihrem Beitrag ihre Entwurfsarbeit im Thesissemester, die Umsetzung der selbst gewählten Aufgabenstellung.
Die Studentin möchte die Naherholungszone ihres Wohnortes Diepoldsau stärken und mit dem Bau eines neuen Musikhauses einen Mehrwert für die Gemeinschaft schaffen. Wie sie dabei vorgeht, beschreibt ihr Beitrag.
Schweizer Gemeinden sind dazu angehalten, nach innen zu verdichten und ihre Raum- und Siedlungsentwicklung zu überdenken. Die Architektin und Stadtentwicklerin Sabrina Contratto erläutert in Ihrem Beitrag Strategien, wie dies gelingen kann.
In ihrem Vortrag beschreibt die Basler Architektin und Mitinitiantin von Countdown 2030, Friederike Kluge, die Arbeit des Vereins ebenso wie relevante Handlungsfelder von Architektinnen und Architekten in der Lehre und im Berufsalltag. Sie geht darauf ein, welche Massnahmen in Architektur, Städtebau und der Bauwirtschaft entscheidend sind, um der Krise der Ressourcenverknappung und Klimaerwärmung entgegenzuwirken.
Marie Sakkal hat ihr Studium unter dem Eindruck der Covid-19-Pandemie begonnen. Wie sie dies empfunden hat, beschreibt sie in ihrem Beitrag auf Hochparterre Campus.
Lesen Sie den Beitrag hier.
Vertreterinnen und Vertreter der Bundesämter für Kultur, Raumentwicklung und Umwelt, von kantonalen und kommunalen Behörden, der Berufsverbände aller beteiligten Disziplinen, von Investoren und Bauherrschaften, der Zivilgesellschaft und Studierende des neuen Departements haben sich in drei Sektionen zunächst mit den Visionen zur Baukultur, dann mit dem aktuellen Zustand der gebauten Umwelt, und darauf aufbauend mit den Chancen und Risiken dieses Gemeinschaftswerks auseinandergesetzt. Basis für die Diskussion bildete unter anderem die morphologische Analyse drei konkreter Orte in Rapperswil-Jona durch Studierende der ArchitekturWerkstatt.
Die fünfte Ausgaben der All School Charrette steht im Zeichen des Entwerfens und Konstruierens mit stabförmigen Elementen. Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen arbeitet in Kooperation mit dem Holzbauunternehmen Blumer Lehmann aus Gossau an der Konstruktion tektonischer Gefüge. Aufgeteilt in sechs Gruppen beschäftigen sich die Studierenden mit der Konzeption eines Raums für zwei Personen und übersetzen ihre Vorstellung einer räumlich-architektonischen Fassung in ein Objekt aus Holzstäben mit dem Profil 60 x 80 mm.
Eindrücke der Woche finden Sie hier.
Der Frage nach dem Entstehen, der Produktion von Baukultur und der dazu notwenigen Rahmenbedingungen widmete sich die die vom Departement Architektur Bau Landschaft Raum der OST – Ostschweizer Fachhochschule gemeinsam mit dem Schweizer Heimatschutz durchgeführte Tagung «Gemeinschaftswerk Baukultur» am 15.9.