Schlagwort-Archive: Anna Jessen

Sandra Seiz | Stadthalle Chur

Das Zentrum von Chur wird durch den Bau einer Stadthalle neu und urban definiert. Die Konstruktion der Halle als Holzbau aus regional vorhandenen Ressourcen dokumentiert ihren Ortsbezug und schafft Identität.

Romina Züst | Musikhaus Diepoldsau

Die Neuordnung entlang der Naherholungszone Alter Rhein entlastet und kontrastiert strukturell die fortgeschrittene Verdichtung des Dorfzentrums. Ein neues Musikhaus soll das Initialbauwerk für weitere, der naturnahen Erholung dienende Nutzungen werden, die insgesamt den Siedlungsrand, die Gemeinschaft und die Identität von Diepoldsau stärken.

Nathalie Rüdisüli | Naturkundehaus Hochmoor Rothenthurm

In der sorgfältigen Auseinandersetzung mit japanischen Bautraditionen entstand ein Naturkundemuseum im Hochmoor Rothenthurm.

Orla Shabani und Pascal Sutter | Unterer Graben St.Gallen

Der Untere Graben ist für die Stadt St.Gallen ein immer schon wichtig gewesener Ort,
der durch zunehmenden Verkehr inzwischen stark verändert und in seiner Qualität beeinträchtigt ist. Durch räumliche und bauliche Eingriffe soll das Potenzial dieses speziellen und einzigartigen Stadt- und Strassenraums neu ausgeschöpft werden.

Ivan Gscheider | Ruckhalde St. Gallen – Wohnen am Hang

Das Areal Ruckhalde ist eines der wenigen grossen zentralen Entwicklungsgebiete in der Stadt St.Gallen. Durch den Bau des Eisenbahntunnels wurde der Hang freigelegt und bietet nun die Möglichkeit, durch eine neue Überbauung die drei benachbarten Quartiere miteinander zu verbinden. Das Grundstück am Hang birgt zahlreiche städtebauliche,
infrastrukturelle, architektonische und konstruktive Herausforderungen, die im grossen Masstab in einem Masterplan für das gesamte Areal und mit dem beispielhaften Entwurf für ein Ensemble thematisiert und bewältigt werden sollen.

Tobias Rohner | Steinbruch Lochezen – Revitalisierung der Industriebauten am Seeufer

Der Steinbruch Lochezen ist ein verlassener Ort mit historisch bedeutsamer Vergangenheit. Aufgrund der Orts- und Programmanalyse wird mit einer Burnoutklinik eine geeignete neue Nutzung definiert. Neben der stationären Behandlungsmöglichkeit psychisch erkrankter Menschen entsteht auch in wirtschaftlicher Hinsicht ein Mehrwert für die ganze Region. Die idyllische Lage am See und Lochezen als Kraftort sollen bewahrt und gestärkt werden.

Melanie Osmani und Rafaela Böhi | Schleifeareal Winterthur

Durch strukturelle und bauliche Transformationen wird das Schleifeareal zu einem Standort
für zeitgemässe Nutzungen entwickelt. Sein industrieller Charakter wird erhalten und bleibt
auch in Zukunft identitätsstiftend.

Nora Hauser und Tim Hug | Medizin Campus St.Gallen

Eine nachhaltige und langfristige Neunutzung des nur noch einige Jahre von den Verkehrsbetrieben genutzten Areals ist ein Medizin-Campus. Für die Umgestaltung wird ein Konzept in Etappen und mit flexiblen Zwischennutzungen entwickelt.