… freuen wir uns auf das neue Semester und die neuen Räume in der Hauptpost St.Gallen, die wir in diesem Herbst bespielen können…
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25.9.19, Sabine von Fischer, Architektin und Journalistin, Zürich
16.10.19, Markus Bollhalder und Christian Walser, Bollhalder Eberle, St.Gallen
06.11.19, Wolfgang Sonne, Professor für Geschichte und Theorie der Architektur,
TU Dortmund
11.12.19, Achim Baum, Leiter Anwendungstechnik Saint-Gobain Glassolutions Schweiz
08./09.01.19, Schlusskritik mit Gästen
Die Vorträge finden immer Mittwochs um 18.30 Uhr an der ArchitekturWerkstatt, Hauptpost St.Gallen, St.Leonhard-Str. 40, 2.OG, statt.
Die Studierenden des 2. und 4. Semesters präsentieren ihre Arbeiten. Gastkritiker sind die Architektin Erika Fries, Partnerin bei huggenbergerfries Architekten, Zürich, der Architekt, Dozent und Redaktor von werk, bauen + wohnen Tibor Joanelly und der Ingenieur Andrea Pedrazzini, Partner im Ingenieurbüro Pedrazzini Guidotti in Lugano
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Im zweiten Semester steht unter dem Überbegriff «Fügen», das Zusammenspiel von Architektur- und Tragwerksentwurf im Fokus. Die Studierenden sind aufgefordert, an einem fiktiven Bauplatz an der Bahnlinie in St.Gallen eine multifunktionale Struktur zu entwickeln, bei der das Tragwerk raumbildend wird.
Das vierte Semester rundet das mittlere Studienjahr der klassischen Gebäudelehre ab, mit dem Entwurf für ein öffentliches Gebäude. Im Frühjahrssemester 2019 haben wir für Flawil ein neues Kreisgericht entworfen und dafür 3 Standorte vergleichend, digital und analog entwickelt. Die Studierenden waren aufgefordert, sich mit den spezifischen Anforderungen der Bauaufgabe auseinanderzusetzen, die auch Antworten auf übergeordnete Fragen, wie etwa der Bedeutung eines Gerichtsgebäudes in Zeiten wachsender Angst vor fremdem Recht, Amtsmissbrauch und Fakenews, umfassen musste.
Gastkritiker sind die Architektin Erika Fries, Partnerin bei huggenbergerfries Architekten, Zürich, der Architekt, Dozent und Redaktor von werk, bauen + wohnen Tibor Joanelly und der Ingenieur Andrea Pedrazzini, Partner im Ingenieurbüro Pedrazzini Guidotti in Lugano.
mi 12.06.2019
do 13.06.2019
jeweils ab 9:00
fhs | hauptpost st.gallen
st.leonhard-str. 40, 2.og
Potenziale ausloten, die abseits gängiger Standards erlauben, Ressourcen schonend und zukunftsweisend zu Bauen und gleichzeitig dazu auffordern, nach einem eigenen Ausdruck in der Architektur zu suchen, eben weil Systeme neu gedacht, Strukturen definiert werden müssen, darüber sprach der Zürcher Architekt Roger Boltshauser in seinem Vortrag an der ArchitekturWerkstatt. Er nennt dies «Arbeiten an der Sprache der Architektur».
Astrid Staufer arbeitet seit 1994 gemeinsam mit Thomas Hasler. Parallel zur Baupraxis engagiert sie sich in Forschung und Lehre. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine profunde Reflexion und Verschränkung der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder aus. Diese Wechselwirkungen und Spiegelungen von Fragestellungen finden sich nicht zuletzt in den Projekten des Büros wieder, das den jeweiligen lokalen und konstruktiven Charakteristiken nachspürt, um daraus eine «poetische Logik» (Andrej Tarkovskij) zu erringen. In Ihrem Vortrag wird Astrid Staufer diese Bezüge unter anderem anhand des Bundesverwaltungsgerichts in St.Gallen erläutern.
Mittwoch, 24.4.2019, 18.30 Uhr, ArchitekturWerkstatt St.Gallen
Martin Fröhlich, Professor an der EPFL Lausanne, hat mit Yannick Claessens und den Studierenden die technischen Gewebe der Sefar AG genutzt, um einen Rückzugsort zu gestalten, der vor WLAN und ähnlichen Wellen geschützt ist: die Kabine ohne Netzanschluss.
Credits: Schaub Stierli Fotografie