Archiv der Kategorie: ArchitekturWerkstatt

Stadt und Territorium | die ArchitekturWerkstatt unterwegs zwischen Florenz und Pescia

Eine Gruppe Studierende der ArchitekturWerkstatt führte die Reise in die Stadt Florenz und ihr Umland, um sich auf den Spuren Brunelleschis, Sangallos, Michelangelos und Ammannatis Werken aus der Früh- bis Spätrenaissance zu widmen. Nachdem wir uns drei Tage mit der Struktur der Stadt, den Palästen der Medici (Rucellai, Strozzi, Gondi und Pitti) sowie Klöstern und Kirchen des 14. bis 16. Jahrhunderts beschäftigt hatten, zogen wir ins Florentiner Umland, in die Städte Prato, Pistoia und Montecatini Terme und zu den Villen und Gärten der Medici.

Zum Schluss besuchten wir die Kleinstadt Pescia, die «Castella» der Svizzera Pesciatina, und wurden von den Architekten Hans Kollhoff und Helga Timmermann herzlich in der Villa Cafaggio empfangen. Hans Kollhoff, der uns während der Woche wiederholt begleitet hatte, zeigte uns seine zweite Heimat, machte uns mit der toskanischen Tradition des Bauens in der Stadt und auf dem Land vertraut und wies dabei immer wieder auf die wichtige Beziehung von Architektur und Topografie hin.

Katrin Albrecht und Lukas Zurfluh

Credits: Lukas Zurfluh

Die ArchitekturWerkstatt in Chicago und New York

Vom 10. bis 17. März besuchten Studierende der ArchitekturWerkstatt im Rahmen der Seminarwoche die Ostküste der USA. Stationen waren neben Chicago und New York auch das legendäre Kaufmann Haus (1935) von Frank Lloyd Wright, besser bekannt als Falling Water aufgrund der eindrücklichen Integration eine Bachlaufes in die Architektur.
Erste Eindrücke der Reise finden Sie hier. Ein Bericht folgt.

Credits: Claudia Kromrei

Impressionen Swiss Spring School 01 | Studio HTW Chur mit Schmitt Natursteinwerk, Herisau

Die Studierenden des Studios von Philip Loskant und Noëlle Bottoni beschäftigten sich mit  der Sinnlichkeit des Natursteins und zeitgemässen Methoden seiner Bearbeitung. Urs Schmitt vom Natursteinwerk stellte sein Wissen, seine Mitarbeiter und Maschinen zur Verfügung und gewährte bleibende Einblicke in die heutige Arbeit mit Stein. Im Laufe der Woche entstanden so im Team zwischen Unternehmer und Studierenden eindrückliche Objekte, geprägt von der Schönheit und Natur des Steins und der Logik der bearbeitenden Maschinen gleichermassen.

Credits: Philip Loskant

Impressionen Swiss Spring School 01 | Studio FHNW, Institut Architektur

Dominique Salathé, Leiter Institut Architektur FHNW, hat mit Axel Gassmann und Tommy Neuenschwander und den Studierenden die Badezimmerarchitektur neu gedacht und die Vorwandinstallationen der Geberit AG in eine Rauminstallation überführt und damit sichtbar gemacht.

Credits: Schaub Stierli Fotografie

Impressionen Swiss Spring School 01 | Studios ETH Zürich und Academia di archittetura Mendrisio

Die Nachlese zeigt in loser Folge die Studien und Projekte der beteiligten Studios.
Während Jonathan Sergison, Academia di archittetura, Mendrisio, mit seinem Studio das Zusammenwirken von Raumproportionen und verputzen Oberflächen unter fachkundiger Anleitung des Kradolfer Gipsergeschäfts, Weinfelden auslotete, haben sich Friederike Kluge und Florian Schrott, Lehrstuhl Annette Spiro, ETH Zürich und die Studierenden mit den Möglichkeiten der Kombination von gebranntem und ungebranntem Lehm bei der Brauchli Ziegelei in Berg beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

«as built» | Florian Zierer, Caruso St John Architects, Zürich

«as built» steht für die Reflektion gebauter Werke durch den Betrachter, der das realisierte Gebäude wahrnehmen und beurteilen kann, dessen Entstehungsgeschichte, die zugrundeliegenden Entwicklungsprozesse bleiben für ihn jedoch verborgen.
Florian Zierer möchte diese Historie anhand zweier Projekte, der Bremer Landesbank in der Innenstadt von Bremen und dem Altar der Stiftskirche von St.Gallen, offenlegen und damit einen anderen Blick auf diese Projekte ermöglichen.
Der Vortrag findet am Mittwoch, 27.2, um 18.30 Uhr an der ArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen statt.

 

Vortragsreihe Frühjahrssemester 2019

Reflektionen zu Gebautem, die Auseinandersetzung mit Raum und dessen Materialisierung, die Frage nach der Bedeutung von Baugesetzen – die Vorträge im Frühjahr 2019 an der ArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen umspannen das ganze Spektrum der architektonischen Praxis.

Mit der Durchführung der ersten Swiss Spring School hat die ArchitekturWerkstatt der FHS St.Gallen bereits eine Woche vor dem offiziellen Semesterbeginn den Startschuss zum neuen Studienjahr gegeben. In diesem Rahmen hat der Architekt Kai Strehlke, Leiter Digitale Prozesse der Blumer-Lehmann AG, seinen Vortrag zur Realisierung studentischer Projekte anhand industrieller Prozesse im Holzbau gehalten.

Den ersten Vortrag im Semester wird Florian Zierer, Caruso St John Architects, Zürich bestreiten. «as built» steht dabei für die Reflektion der eigenen Werke durch den Betrachter, der das realisierte Gebäude zwar wahrnehmen und zu beurteilen vermag, doch die Entstehungsgeschichte, die zugrundeliegenden Entwicklungsprozesse sind nach dessen Fertigstellung nicht mehr nachvollziehbar.
Florian Zierer möchte diese verborgenen Geschichten anhand zweier Projekte, der Bremer Landesbank in der Innenstadt von Bremen und dem Altar in der Stiftskirche von St.Gallen, offenlegen und damit einen anderen Blick auf die beiden Projekte ermöglichen.
Der Vortrag findet am Mittwoch, 27.2, um 18.30 Uhr an der ArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen statt.

 

 

Griffstudien | Swiss Spring School 01 | Studio 05 HSLU, Luzern mit Mega Beschläge, Gossau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Studio von Lando Rossmaier und Johannes Käferstein, HSLU Luzern, untersucht und hinterfragt im Rahmen der Swiss Spring School den Türgriff in seinen variierenden Facetten und Ausprägungen. Die Studierenden werden eigene Griffe entwerfen. Die beiden Studioleiter haben dazu einen eigenen Blog einrichtet, der über den Fortgang der Arbeiten berichtet.